Liquid-News vom 19.11.2015:
"Am 04.11. hat Familienministerin Manuela Schwesig im Bundestag den Kabinettsbeschluss zum Gesetzentwurf zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Gefahren von e-Zigaretten vorgestellt. Dabei hat sie E-Zigaretten und Tabakzigaretten als gleichermaßen gesundheitsschädigend bezeichnet und zum Ausdruck gebracht, dass ihrer Meinung und der ihres Ministeriums nach selbst E-Zigaretten mit nikotinfreiem Tabak generell verboten werden sollten. Gleichzeitig hat sie eine erschreckend einseitige Informationsgrundlage für diese Ansichten präsentiert."

Nicht das Gesetz, sondern die in diesem Zusammenhang von Ministerin Schwesig verursachte Berichterstattung in den Medien, hat uns zu folgendem Brief veranlasst:


Offener Brief an Frau Ministerin Schwesig



Betreff: E-Zigaretten ./. Tabakzigaretten
Datum: Fri, 20 Nov 2015 11:37:26 +0100
Von: Frank Glasow (Liquidquelle)
Antwort an: info@liquidquelle.de
Organisation: Liquidquelle (GLASWALD GmbH)
An: manuela.schwesig@spd.de




Berlin, 20.11.2015 - Offener Brief per Email

Sehr geehrte Frau Ministerin,

vermutlich haben Sie bereits zahlreiche Argumente erhalten, welche
Ihre Aussage - E-Zigaretten seinen genauso schädlich wie Tabakzigaretten -
mehr als deutlich widerlegen.

Bezüglich des Jugendschutzes kann ich Ihnen mitteilen, dass der Verband des
E-Zigaretten Handels (VdEH) sich längst selbst dazu verpflichtet hat und dies
von den Mitgliedern (wie uns) auch eingehalten wird.

Viel wichtiger erscheint jedoch der Vergleich zwischen Tabakzigarette und E-Zigarette
hinsichtlich der gesundheitlichen Auswirkungen.

Hier liegen die Fakten nämlich längst unbestritten auf dem Tisch und
lassen sich mit einfachem Menschenverstand gut nachvollziehen:

Die Pflichtangaben auf Tabakzigaretten:

Teer (in E-Zigaretten nicht vorhanden)
Kohlenmonoxid (in E-Zigaretten nicht vorhanden)
Nikotin (in E-Zigaretten nur teilweise enthalten)

Vom Nikotin ist bekannt, das dieses nicht das Hauptsuchtpotential der
Tabakzigarette ist. Das bestätigen Studien zur Erfolgsaussicht von
Nikotinersatzmitteln, wie etwa Pflaster und Spray.

Es ist ein Nervengift, baut sich jedoch im Körper ab. Gesundheitsgefährdend
ist es folglich nur für Schwangere und Personen mit Herz- Kreislauferkrankungen.

Dies alles betrifft nur die 3 deklarierungspflichtigen Substanzen. Tausende weitere
Stoffe, die beim Konsum der Tabakzigarette freigesetzt werden, kommen bei der
E-Zigarette nicht vor.

Umgekehrt gibt es in der E-Zigarette keine Substanz, die nicht auch in der
Tabakzigarette wäre.

Dies alles ergibt ein Bild, welches für Raucher klar deutlich macht, dass der
Konsum einer E-Zigarette erheblich weniger Risiken birgt, als der Tabakgenuss.
Dies bestätigt sogar das DKFZ (bzw. Dr. Martina Pötschke-Langer). Ebenso, dass
die E-Zigarette geeignet ist, Raucher vom Tabak zu entwöhnen.

Wissen Sie wie viele Raucher Nikotinpflaster, Akupunktur, Selbsthilfegruppen
etc. vergeblich versucht haben? Mit der E-Zigarette schaffen Sie es zwar nicht
auszusteigen, aber zumindest umzusteigen.

Der Tenor danach, den wir in unseren Läden täglich hören:
Keine Probleme mehr beim Treppensteigen.
Kein Gestank mehr in der Wohnung, keine gelben Gardinen.
Keine Schweißausbrüche, wenn die (E-) Zigarette mal vergessen wurde.
Kein Raucherhusten usw.


Und jetzt sagen Sie als Ministerin: Die E-Zigarette sei genauso schädlich wie der Tabakrauch.

Damit vermeiden Sie faktisch, dass der Raucher sich mit dem Thema beschäftigt und den Versuch zum Umstieg unternimmt.
An welcher Stelle dies der Volksgesundheit zuträglich sein soll, haben wir nicht verstanden.

Vor einigen Tagen haben wir auch in Berlin ein Fachgeschäft für E-Zigaretten eröffnet
und möchten Sie gern einladen, sich selbst ein Bild von der Situation zu machen
(der Weg vom Ministerium ist nicht weit).

Gerne können wir organisieren, dass sowohl Menschen anwesend sind, die vom
Tabakrauch auf E-Zigaretten umgestiegen sind, als der Vorsitzende des Verbandes.

Mit freundlichen Grüssen

gez. Frank Glasow

Liquidquelle
GLASWALD GmbH

Zentrale:
GLASWALD® GmbH GB: Liquidquelle®
Arnoldplatz 37A, 04319 Leipzig
Tel.: 0341/ 2524 - 3919
info@Liquidquelle.de

Liquidquelle® Leipzig:
Rosa-Luxemburg-Str. 23, 04103 Leipzig
Tel.: 0341 / 9999 - 2336
leipzig@Liquidquelle.de

Liquidquelle® Dresden:
Zwinglistraße 30, 01277 Dresden
Tel. 0351 / 2596 - 2141
dresden@Liquidquelle.de

Liquidquelle® Berlin:
Stresemannstraße 78, 10963 Berlin
Tel. 030 / 2575 - 9693
berlin@Liquidquelle.de


Internet: www.Liquidquelle.de
Email: info@Liquidquelle.de
Registergericht: Leipzig, HRB: 14837
USt-IdNr.: DE195810355
Geschäftsführer: Frank Glasow




© 2017 by Liquidquelle® - E-Zigaretten & Liquid Shop in Leipzig, Dresden und Berlin | IMPRESSUM