Hotels & Gaststätten

Sie müssen entscheiden.

Zunächst sollten Sie wissen, dass Dampfen (die Benutzung einer E-Zigarette) nicht unter das Nichtraucherschutzgesetz fällt. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Art Gesetzeslücke, denn die E-Zigarette ist für Dritte tatsächlich nicht gesundheitsgefährdend.

Dies bedeutet: Sie als Wirt entscheiden, ob in Ihrer Einrichtung gedampft werden darf oder nicht. Für Ihren normalen Geschäftsbetrieb ist es zunächst unerheblich, welche Entscheidung Sie treffen. Wichtiger ist, dass Sie entschieden haben und Ihr Personal davon Kenntnis hat.

Hier einige Aspekte zum Thema Dampfen, die Sie kennen sollten:

  • keinen Geruch (Gestank) in den Gasträumen
  • keine Brandflecken auf Tischdecken, Boden etc.
  • keinerlei Verschmutzungen durch Asche und Tabakrückstände
  • keine Aschenbecherentleerungen etc. erforderlich
  • keine "Kippen" in den Sanitäreinrichtungen etc.
Sie können zwischen den folgenden Entscheidungen wählen Hierfür erhalten Sie bei die entsprechenden Aufkleber, welche Sie beispielsweise an der Eingangstür anbringen können:



Kontra E-Zigarette
(hier ist Dampfen nicht erwünscht ...)

Neutral zur E-Zigarette
(es ist gesetzlich nicht verboten, also wer dampfen möchte soll es tun ...)

Pro E-Zigarette
(hier sind Dampfer gern gesehene Gäste ...)
Kontra E-Zigarette Neutral zur E-Zigarette Pro E-Zigarette


(NEU!) Die Aufkleber sind ab sofort im Laden erhältlich oder im OnlineShop hier.

Abwägung der Entscheidung

Einerseits ist es natürlich für Dritte nicht sofort erkennbar, dass am "qualmenden" Nachbartisch nicht geraucht, sondern gedampft wird. Das könnte natürlich zu Unbehagen der nicht dampfenden Gäste führen, welche sich im besseren Fall bei Ihnen beschweren und dann aufgeklärt würden. Im ungünstigeren Fall kommen die sich gestört fühlenden Gäste nicht wieder.

Auf der anderen Seite nimmt die stark wachsende Zahl an Dampfern natürlich auch Einfluss auf die Auswahl des Lokals und die Dampfer werden immer für eines plädieren, in dem man dampfen darf.

So halten sich möglicher Weise die wirtschaftlichen Erwägungen eines Wirtes in etwa die Waage. In solchen Fällen ist es oft sinnvoll sich für den Trend zu entscheiden oder (wie hier möglich) sich neutral zu verhalten.

Das Rauchverbot auf die E-Zigarette erweitern sollte nur der Wirt, der sich dessen sicher ist und/ oder damit evtl. sogar einen Wettbewerbsvorteil unter dem Motto "Dampffreie Kneipe" erzielen will.

Der ungünstigste Fall ist jedoch, keine Entscheidung zu treffen. Denn hier sind Konflikte zwischen Gästen und Personal vorprogrammiert. Das ist weder für die Gäste noch für das Personal wünschenswert.


Wer sich für "PRO E-Zigarette" entscheidet, zieht damit natürlich nicht nur neue Gäste an, sondern kann auch (ohne viel Aufwand) sein Sortiment ein wenig erweitern. Empfehlen können wir eine Grundausstattung an Liquid (die Verbrauchsflüssigkeit, die verdampft wird). Liquid benötigen Dampfer genauso wie Raucher ihre Zigaretten. Es gibt auch Einweg- E-Zigaretten, die - im Sortiment einer Gaststätte oder an der Rezeption eines Hotels befindlich - wohlwollend vom dampfenden Gast angenommen werden.




Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung:
Frank Glasow (0172/ 34 43 156 oder info@Liquidquelle.de)

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